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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die staatliche Förderbank KfW reorganisiert ihre Förderprogramme für den Wohnungsbau und konsolidiert ab 2027 sechs Basisprogramme für Neubauten und Bestandsgebäude zu zwei Programmen. Die aktuellen Zahlen für 2025 zeigen eine enttäuschende Inanspruchnahme: Von den 800 Millionen Euro, die für das Programm „Energiestandard 55” bereitgestellt wurden, wurden nur 150 Millionen Euro in Anspruch genommen, und auch das Programm „Jung kauft Alt” für Familien, die renovierungsbedürftige Immobilien erwerben, verzeichnet nur eine bescheidene Resonanz.
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland verzeichneten Ende 2025 ein minimales Wachstum, wobei die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 0,3 % zurückgingen, während die Preise für Einfamilienhäuser um 0,8 % stiegen. Mit einem jährlichen Anstieg von 1,5 bis 1,6 % wurde das sechste Quartal in Folge ein Wachstum verzeichnet, das jedoch unter der Inflationsrate lag, was trotz zunehmender Marktaktivität auf eine nachlassende Dynamik auf dem Immobilienmarkt hindeutet.
Ein Interview mit dem Ökonomen Tyler Cowen, in dem er darüber spricht, wie wirtschaftliche Faktoren wie Einwanderungsmuster, Arbeitsgesetze und die kommerzielle Entwicklung die Esskultur und die Mittagessensgewohnheiten beeinflussen, mit Einblicken aus seiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Autor zum Thema Lebensmittelökonomie.
Hongkonger Investoren, die AT1-Anleihen der Credit Suisse im Wert von über 130 Millionen US-Dollar halten, schließen sich einer Klage gegen die Schweiz an, in der sie eine unrechtmäßige Abschreibung ihrer Investitionen geltend machen. Die Klage wird von den Anwaltskanzleien Withers und Drew & Napier geführt und vom Prozessfinanzierer Omni Bridgeway unterstützt. Dies folgt auf ein Urteil eines Schweizer Gerichts, wonach die Abschreibungsanordnung der FINMA rechtswidrig war, obwohl die FINMA und die UBS Berufung eingelegt haben. Das Gerichtsverfahren dürfte langwierig werden und möglicherweise bis zu sieben Jahre dauern, da die Anleihegläubiger zögern, die schmerzhaften Erinnerungen an ihre Verluste wieder aufleben zu lassen.
Laut Bloomberg-Quellen sollen die Bonuspools der Investmentbanking-Sparten von UBS im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 20 % gestiegen sein, wobei die interne Verteilung bereits bekannt gegeben wurde. Diese Nachricht deutet auf positive Vergütungstrends in bestimmten Bereichen des Schweizer Bankriesen hin.
Die asiatischen Märkte erlebten einen Ausverkauf, der in erster Linie durch Kursverluste bei KI- und Technologieaktien verursacht wurde. Der südkoreanische Kospi stürzte um 5 % ab, was zu einer Handelsunterbrechung führte, während der japanische Nikkei moderate Gewinne verzeichnete. Der Ausverkauf wurde durch die Entwicklung an der Wall Street und Befürchtungen beeinflusst, dass KI-Modelle die Gewinne von Softwareunternehmen schmälern könnten. Der Kursrückgang von Amazon nach Börsenschluss trug zusätzlich zur Nervosität am Markt bei.
Der Schweizer Bundesrat blockiert Fortschritte in der Klimapolitik, indem er sich weigert, die von der Klimafonds-Initiative vorgeschlagenen 10 Milliarden Franken jährlich für den Klimaschutz zu finanzieren, und dabei einen Verstoß gegen das Verursacherprinzip geltend macht. Diese Haltung gilt als überholt, da Experten mittlerweile der Meinung sind, dass sowohl CO2-Abgaben als auch Subventionen für eine wirksame Dekarbonisierung notwendig sind.
Nach dem Rückzug von Alnatura aus der Schweiz nach Ablauf seines Franchisevertrags mit Migros übernimmt die deutsche Drogeriekette Müller zehn ehemalige Alnatura-Standorte in Zürich. Die Migros-Genossenschaft Zürich wird vier Filialen weiterhin als Supermärkte betreiben, während für sieben weitere Standorte in der Schweiz noch Verhandlungen laufen.
Die Star-Investorin Cathie Wood erläutert ihre optimistische Prognose für Tesla, prognostiziert ein explosives Cashflow-Wachstum und hält an ihrem Kursziel von 2600 US-Dollar bis 2029 fest. Sie äußert sich auch zur Fusion von SpaceX und xAI, erwartet weitere Fusionen von Technologieunternehmen aufgrund der zunehmenden Verflechtung von Technologien und bekräftigt ihre positive Prognose für Bitcoin trotz der Volatilität des Kryptomarktes.
Der Artikel befasst sich damit, wie steigende Zinsen aufgrund der erhöhten Staatsverschuldung in europäischen Ländern Festgeldanlagen und Tagesgeldkonten für Sparer attraktiver machen. Experten von Verivox und Biallo analysieren die aktuellen Zinsentwicklungen, wobei Festgeldanlagen durchschnittlich 2,06 bis 2,49 % und Tagesgeldkonten bis zu 3,33 % bieten. Der Artikel gibt Ratschläge, wie Sparer sich positionieren können, um ihre Renditen zu maximieren und dabei die Einlagensicherung und die Bedingungen im Kleingedruckten zu berücksichtigen.
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